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​Allgemeine Geschäftsbedingungen

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1. Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen
lowlight.global (nachfolgend „Anbieter“) und seinen Kunden über die Erstellung von Video- und Contentproduktionen.

 

2. Leistungen

Der Anbieter erbringt Dienstleistungen im Bereich:

  • Event-Highlights und Recap-Videos

  • Videoproduktion

  • Cinematography / Filmproduktion

Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot oder Vertrag.

 

3. Vertragsschluss

Ein Vertrag kommt zustande durch:

  • schriftliche Bestätigung eines Angebots

  • oder durch mündliche / digitale Zusage (z. B. E-Mail, Instagram etc.)

 

4. Preise & Zahlung

  • Alle Preise werden individuell vereinbart

  • Sofern nicht anders vereinbart, ist die Zahlung innerhalb von 7 Tagen nach Rechnungsstellung fällig

  • Der Anbieter behält sich vor, Anzahlungen zu verlangen

 

5. Mitwirkungspflichten des Kunden

Der Kunde stellt sicher, dass:

  • alle notwendigen Informationen rechtzeitig bereitgestellt werden

  • Drehorte, Genehmigungen und Freigaben organisiert sind

Verzögerungen durch fehlende Mitwirkung gehen nicht zu Lasten des Anbieters.

 

6. Lieferung & Bearbeitung

  • Lieferzeiten werden individuell vereinbart

  • Verzögerungen durch höhere Gewalt oder unvorhersehbare Umstände sind möglich

 

7. Nutzungsrechte

  • Die Nutzungsrechte an den erstellten Videos werden nach vollständiger Zahlung übertragen

  • Der Anbieter behält sich das Recht vor, das Material für Portfolio und Eigenwerbung zu nutzen

 

8. Änderungen & Korrekturen

  • Eine bestimmte Anzahl an Korrekturschleifen wird vereinbart

  • Weitere Änderungen können zusätzlich berechnet werden

 

9. Haftung

Der Anbieter haftet nur für Schäden, die auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten beruhen.

 

10. Stornierung

  • Bei Stornierung durch den Kunden können bereits erbrachte Leistungen in Rechnung gestellt werden

  • Bei kurzfristiger Absage (z. B. < 48h) kann eine Ausfallpauschale berechnet werden

 

11. Schlussbestimmungen

  • Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland

  • Gerichtsstand ist – soweit zulässig – der Sitz des Anbieters

 

12. Referenznennung
Der Anbieter darf den Kunden als Referenz nennen (z. B. Website, Social Media).

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